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News vom LTV Bad Dürkheim
Dem Leichtathletik- und Turnverein in DÜW

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spike  Garagenneugestaltung - Aufräumaktion  spike

Wir wollen die Herbstferien nutzen unseren Sommertrainingsort winterfest zu machen und gleichzeitig für den kommenden Sommer verschönern.

Aufräumen und Vorbereitung am 30. September und anschließend je nach Wetter einen kreativen Abend mit nachmalen von lebensgroßen Leichtathleten (Projektion)

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Wir freuen uns auf eure Unterstützung!

von: C. Heilmann    Datum: 13.9.2017    Kategorie: Aktionen     ID: 1199

spike  Aprilwetter bei RLP-U14-Meisterschaften  spike

Schweich 9. September: Ihm Rahmen des Landesjugensportfestes fanden in Schweich (bei Trier) die U14-RLP Meisterschaften statt. Die Ankunft im Rheinland war kalt und verregent, sodass die vier LTV’ler inklusive mitgereisten Fans und Trainer erst einmal Schutz in der nahe gelegenen Sporthalle suchten und dort dann auch Teile ihres Aufwärmprogramms durchführten. Glücklicherweise besserte sich das Wetter zum Wettkampfstart. Über einen sehr guten Beginn  freute sich Nina Flatau (W13), die im sich Ballwurf – Dank intensiven Trainings- erneut steigerte. Über 75 Meter lief die Gönnheimerin 10,69 Sekunden und zu Bestleistung Nummer zwei, die sechsschnellsten Zeit der W13. Im Vergleich zur Vorwoche klappte der Weitsprung auch wieder deutlich besser und so sprang Nina zweimal über 4,50 Meter und war mit 4,53 Meter sehr zufrieden. Damit schloss sie ihren Wettkampf mit 1327 Punkten auf Rang dreizehn ab. Und erwischte damit im Gegensatz zu den anderen drei startenden LTV’lern einen optimalen Dreikampf ohne störenden Regen.

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Für Bastian, der ebenfalls einen sehr guten Wettkampf absolvierte kostete der einzige starke Regenschauer beim Weitsprung vermutlich den RLP-Titel. Wie Nina startete er, bei guten Windbedingungen, mit einer neuen Bestzeit über 75 Meter: 10,61 Sekunden wurde für den zwölfjährigen gestoppt. Drittbeste Zeit! Im Ballwurf wurden 39 Meter im zweiten Versuch gemessen. Mit der Bestleistung blieb er im Kampf um den Titel ganz vorne mit dabei, denn die weiteste Weite war nur 45 Meter. Der Weitsprung begann noch trocken, doch nach dem ersten Durchgang, bei dem Bastian knapp übertrat wurde es richtig nass und kalt. Glücklicherweise war Sprung Nummer zwei mit 4,56 Metern gültig. Bedingt durch das kalte regnerische Wetter und dem Gedanken, den Weitsprung schnell abzuschließen, ging der zwölfjährige unkonzentriert den letzten Versuch an und übertrat hier, wie im ersten Versuch, knapp.  Mit 1243 Punkten wurde Bastian sechster mit nur 23 Punkten Rückstand auf den Titel. Eine starke Leistung für Bastian!

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Auf Rang 12 Platzierte sich Lea Karasu (W12), die parallel zu Bastians Weitsprung ihren abschließendem 75 Meter Sprint bei Regen absolvierend mussten. Die Kampfrichter liesen die Schülerinnen ewig im Regen auf den Start warten und so hatte Lea nach den 3x75m aus der Vorwoche erneut Pech im Sprint. 11,16 Sekunden waren deutlich unter ihren Möglichkeiten. Ohne Regen wäre eine 10er Zeit möglich gewesen. Trotz Rückenwind flog zuvor schon der Ball nicht ganz so weit und auch der Weitsprung entsprach in 4,11 Metern nicht ganz Leas Zielvorstellung.

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Jan Mayer, der sich mit sechs Punkten mehr als gefordert waren, ganz knapp qualifizierte. Konnte seine Qualileistung leider nicht wieder erreichen, denn er hatte wie Bastian beim Weitsprung mit dem Wetter sehr zu kämpfen. Dieses hinderte ihn an einem vier Meter Sprung. In der M12 belegte Jan Platz 20.

Bastian qualifizierte sich zusätzlich über 800 Meter, die er bei Sonnenschein und wenig Wind laufen durfte. Gegen die sehr starke Konkurrenz hatte er aber kaum Chancen und wurde in 2:44,40 Minuten fünfter.

      von: C. Heilmann    Datum: 10.9.2017    Kategorie: Sport     ID: 1198

spike  Pfalzmehrkampf ohne Zehn- und Siebenkämpfer  spike

Neustadt 2./3. September: Zu Beginn des Wettkampfes machte es den Anschein als hätte sich der Sommer tatsächlich verabschiedet, so mussten die zwei LTV’ler Lennard Bandlitz und Noel Hoppe das Aufwärmen aufgrund starkem Regen etwas reduzieren und mussten bei leichtem Nieselregen Werfen. Doch das klappte vor allem bei Lennard sehr gut, der mit 33,50 Metern seine beste Dreikampfeinzeleistung erzielte. Da der zwölfjährige Mittelstrecke den Sprint und Sprungdisziplinen vorzieht. Andersherum bei Noel, der sich von Disziplin zu Disziplin steigerte und  vor allem im 75m Sprint mit 11,90 Sekunden überzeugte und Platz 25 der M12 belegte.  Lennard wurde 26. in der gleichen Altersklasse.

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Als die Damen das Stadion betraten besserte sich direkt das Wetter, sodass der Ballwurf der Jungs die einzige verregnte Disziplin des Wochenende war.  Nina Flatau (W13) steigerte sich nach intensivem Wurftraining auf 26 Meter und legte damit den Grundstein für einen erfolgreichen Wettkampf. Trotz einer Erkältung in der Vorwoche sprintete Nina anschließend die dritt schnellste Zeit in 10,83 Sekunden damit blieb sie nur etwas über ihrer Bestleistung, umso beachtlicher, da sie gesundheitlich  doch noch sehr angeschlagen war. Im Weitsprung starte Nina mit 4,29 Metern gut in den Wettbewerb. Der zweite Versuch war angeblich ungültig, die Kampfrichterin sah einen Eindruck an einer Stelle im Plastilinbalken, an der Nina nicht abgesprungen war. Diskutieren half nicht viel und so musste diese Entscheidung akzeptiert werden.  Leider blieb die Steigerung im dritten Versuch aus und so war Nina nicht ganz zufrieden mit ihrer Leistung, da sie deutlich weiter springen kann. 1267 Punkte reichten leider nur den fünften Platz mit nur 23 Punkten Rückstand auf den zweiten Rang.

Sehr schnelle 75 Meter zeigte Marie Kurzidem in 11,07 Sekunden, sie platzierte sich aber aufgrund schwächerer Weitsprung- und Ballwurfleistung mit 1100 Punkten nur auf Rang 16. Natphtaline Günther wurde - ebenfalls in der Altersklasse W13 - 20.

Sehr viel Pech hatte Lea Karasu W12 in ihrem Wettkampf. Schon der Ballwurf klappte mit 34,5 Meter nicht wie gewohnt. Trotzdem warf  sie die drittbeste Weite des Feldes. Die gerade erst auskurierte Erkältung machte sich dann beim 75m Lauf richtig bemerkbar. Unglücklicherweise ging im ersten Lauf die Zeitmessung nicht, das wurde aber erst nach gut 50 Metern gemerkt. Nach dem Rennabbruch, hatten die Mädchen kurz Zeit um sich zu erholen und dann wurden sie erneut auf die Stecke geschickt. Dieses Mal schien alles zu funktionieren. Doch der Eindruck war falsch. Nach kurzer Zeit wurde vom Stadionsprecher verkündet das auch beim Wiederholungslauf die Zeitnahme ausgefallen ist.  Also hieß es ein drittes Mal: „Auf die Plätze – Fertig – Los!“ 3x75m waren zu viel für Lea und so kam sie erst nach 11,40 Sekunden ins Ziel. Über eine halbe Sekunde langsamer, als sie unter normalen Bedingungen laufen könnte. Die fehlende Energie machte sich dann auch  im Sprung bemerkbar: Auf 4,11 Meter im ersten Versuch konnte Lea keine Steigerung mehr folgen lassen. Ganz knapp musste sich Lea der Konkurrenz geschlagen geben. 1268 Punkte reichten für den dritten Rang mit wenigen 37 Punkten Rückstand zum Titel.

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Der zweite Tag der Mehrkampfmeisterschaften startete bei tollem Sonnenschein. Keine Wolke war am Himmel zu sehen, also beste Bedingungen für Leonie Mayer, die im Vierkampf der W14 startete. Der erste Sprung in der Weitsprungkonkurrenz sah vielversprechend weit aus, war aber leider ganz knapp übergetreten. Es folgte ein ordentlicher Sprung auf 4,38 Meter, der aber noch ausbaufähig war, da dieses Mal  über 25 Zentimeter Abstand zum Brett waren. Doch leider war der dritte Versuch identisch, gleicher Abstand zum Brett, gleiche Weite. Die drittschnellste 100 Meter Zeit in 14,16 Sekunden entschädigte Leonie für den supotimalen Weitsprung. Mit dieser Bestleistung im Hinterkopf sollte das Kugelstoßen genauso leicht gehen, aber die Kugel wollte einfach nicht fliegen, erst im letzten Versuch flog die Kugel deutlich weiter als die gemessenen 7,07 Meter aus dem vorherigen Versuch. Sie landete aber leider außerhalb des Sektors.
Mit der zweitbesten Kugelstoßweite schob sich Leonie auf den dritten Rang vor. Und hatte zur Zweitplatzierten nur 15 Punkte Rückstand zur, ersten 25 Punkte. Ein Abstand der in etwa 3 cm im Hochsprung entspricht. Dieser wurde am Anfang zu einer Zitterpartie, für die 1,31 Meter – Leonies zweite Höhe – benötigte sie alle drei Versuch, danach fand sie sich aber in den Wettkampf und nahm die Höhen bis einschließlich 1,40 Meter ohne große Schwierigkeit. Hier war dann Schluss, nachdem Leonie - wie Yasmin in der Vorwoche - mit dem Rücken auf der Latte landete.  Mit sehr guten 1735 Punkten gewann sie damit den Vizepfalzmeistertitel!

Leider sind krankheits- und verletzungsbedingt keine Siebenkämpferinnen und Zehnkämpfer vom LTV am Start gewesen.

      von: C. Heilmann    Datum: 3.9.2017    Kategorie: Sport     ID: 1196

spike  U12 Team darf weiter auf das KiLa-Finale hoffen  spike

Limburgerhof 27. August: Sehr gute Leistungen erzielten die drei Teams des LTVs beim 6. Kinderleichtathletik-Cup in Limburgerhof

- U8 -

Die Kampfkrümel starteten am Sonntag bei angenehmen Temperaturen als erstes um 10 Uhr zu neunt in den Vierkampf bei der TG04 Limburgerhof. Die bereits in Neustadt und Dürkheim angetreten Krümel wurden durch Sophie Splett, Viktoria Frank und Valentin Töpfer verstärkt, die ihren ersten Kila Wettkampf bestritten.
Nach dem aufwärmen mit Trainer Stefan, ging es direkt zum Drehwurf. Jeder hatte vier Versuche und es galt, die meisten Punkte zu sammeln. Weit flogen die Ringe bei Tabea Kacmaz, Niko Chatzivassiliou und Leo Blankenfuland. Insgesamt landeten 175 Punkte auf dem Konto der LTV'ler.
Anschließend folgte der Biathlon in dem Neda Afzali, Paula Roth, Tabea, Niko, Leo und Fin Rogge den abgesteckten Parcour mit zwei Hindernissen pro Runde in 10:28 Minuten meisterten. Ungewohnt waren die mit Schweif versehen Tennisbälle welche bei dem einen oder anderen Wurf etwas im Weg waren, so dass leider einige Strafrunden gelaufen werden mussten.

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Mit dem Zielweisprung folgte dann die vorletzte Disziplin, nach dem die Krümel etwas auf den Start warten mussten. Wieder einmal war es Tabea, die zum Schluss die weiteste Weite erzielte. Zu guter Letzt gingen die neun Kampfkrümel zur Hindernisssprintstaffel und liefen mit viel Spaß über die Hindernisse. Am Ende reichten die gesammelten Punkte für den siebten Platz bei neun angetretenen Mannschaften. Eine Steigerung im Vergleich zu den letzten beiden Wettkämpfen! Bei der Siegerehrung wurden alle mit einer Medaille belohnt.

U10

Sieben LTV-Kampfkekse gingen an den Start und begannen ihren Wettkampf mit dem Drehwurf. Weitester Werfer war Justu Zierke, der sich von Versuch zu Versuch steigerte und mit 16 Meter abschloss.  In der Gesamtwertung kam er auf 45 Meter, knapp gefolgt von Mathilda Schirmer, die 43 Meter in der Summe der besten drei Versuche erreichte.  Gemeinsam warf das Team 224 Meter und waren damit sechstbestes Team.  Ihre beste Platzierung erkämpften sich die Kekse im Team-Biathlon. Mathilda und Justus brachten die Staffel mit nur einer Strafrunde gleich zu Beginn in Führung. Mit etwas weniger Wurfglück mussten dann Alexander Frank und Charlotte Splett die starken Neustädter vorbeiziehen lassen. Denn das Duo traf nur drei von sechs Zielen somit mussten insgesamt 3 Strafrunden absolviert werden. Genauso wie das dritte Duo, was von Alexandra Schütte und Florian Koch gebildet wurde. In 10:20 Minuten wurde die Staffel Dritter! Christina Chatzivassiliou feuerte die drei Paare von außen an, da immer nur sechs Kinder beim Biathon starten dürfen.

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Die Weitsprungstaffel, die zweimal absolviert werden musste, kostet den sieben Kindern viel Kraft, da sie als kleines Team nur wenig Pause innerhalb der 3 Minuten dauernden Sprungstaffel hatten. Trotzdem steigerten sich die Sieben im zweiten Durchgang enorm. Alexandra sprang einmal fast 3 Meter weit, eine Weite die Justus einmal deutlich übertraf. Mit 337 Punkten wurden die Kampfkekse hier Achter. Leider gab es bei der Hindernisstaffel ein paar Probleme, da die Wechselbereiche nicht klar erkenntlich waren und auch die Laufwege unklar waren. So verlor das Team hier einige Punkte und wurde leider nur neunter.

In der Endwertung belegten die sieben LTV’ler den siebten Rang.

 

- U12 -

Auch in der U12 starteten sieben Kinder unter dem traditionellen Namen: LTV Kampf-Chilis.  Gleich zu Beginn ließen die Chilis die Reifen fliegen und kamen auf beachtliche Weiten. Beste Werferinnen waren Louisa Appel und Florentine Baumgärtner, die sich stetig steigerten und 52 bzw. 55 Metern mit drei Würfen warfen. Noch weiter schaffte nur  Moritz Maas, der sogar 60 Meter sammelte. Mit dieser Disziplin ganz am Anfang war auch gleich die schwächste Disziplin abgearbeitet, bei der nur ein achter Rang heraussprang. Im Hindernissprint  war der Start aus dem Startblock und die engen Abstände zwischen den Hindernissen etwas ungewohnt und so blieben fast alle LTV’ler unter ihren Möglichkeiten. Einen guten Lauf erwischte Frida Koch, die in 10 Sekunden ihren Lauf gewann. Florentine und Louisa blieben beide in 9,4 Sekunden deutlich unter zehn Sekunden und mussten sich nur wieder im internen Duell gegenüber Moritz geschlagen geben, der in 8,9 Sekunden die zweitschnellste Zeit der M11 lief. Platz 5 für die Kampf-Chilis.  Den gleichen Platz  erreichten sie dann im nächsten Wettbewerb, dem Scherhochsprung. Hier überzeugten vor allem Frida und Aliena Hoppe die gute 1,05 Meter übersprangen. Mia Friebel schafft eine weitere Höhe und steuerte 1,10 Meter zum Teamergebnis bei. Die zweithöchste Höhe des Tages sprang Moritz mit 1,25 Metern.

Im Stabweitsprung, der vierten von fünf Disziplinen, erkämpften sich die sieben Kinder die beste Platzierung (Rang drei) und das, obwohl es die am wenigsten geübte Disziplin war und für einige ganz neu war. Bester Spring war Moritz, der zweimal 2,96m sprang. Bei der abschließenden 6x50 Meter Staffel machten sich zwei Ausfälle bemerkbar: Amelie Sasse, die wegen einer Erkältung gar nicht erst zum Wettkampf kam und Florentine, die wegen einer Zerrung nicht laufen konnte. Trotzdem löste das Sextett die Aufgabe sehr gut und wurde in der Reihenfolge: Mia, Frida, Neger Afzali, Aliena, Louisa und Moritz in 48,5 Sekunden sechster.

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In der Gesamtwertung belegten sie damit einen guten fünften Rang und können mit ein bisschen Glück als drittbeste Mannschaft der Vorderpfalz im November zum KiLa-Finale fahren.

Weitere gute Resultate in der Einzelwertung erzielten:

W10 (Drehwurf  - Scherhochsprung - Stab-Weitsprung - 50m-Hindernissprint  - Rang-Pkt.)

  • 2. Louisa Appel (52 Pkt. (3) - 1,15 m (3) -7,74 m (3) - 9,4 s (3) - 12)
  • 6. Mia Friebel (47 Pkt. (7) - 1,10 m (6) - 6,31 m (10) - 10,7 s (13) - 36)
  • 8. Frida Koch (37 Pkt. (20) 1,05 m (9) - 6,43 m (8) - 10,0 s (4) - 41)
  • 14. Aliena Hoppe (41 Pkt. (13) - 1,05 m (9) - 5,81 m (16) - 11,4 s (19) - 57)

M11

  • 1. Moritz Maas ( 60 Pkt. (2) -  1,25 m (2) - 8,54 m (1) - 8,9 s (2) - 7)

W11

  • 14. Florentine Baumgärtner (55 Pkt. (5) - 0,95 m (21) - 5,42 m (20) - 9,4 s (6) - 52)
  • 29. Negar Afzali (37 Pkt. (25) - 0,85 m (27) - 4,54 m (27) - 12,2 s (28) - 107)

      von: C. Heilmann    Datum: 27.8.2017    Kategorie: Sport     ID: 1194

spike  Sprungmeeting Haßloch  spike

Haßloch 26. August: Zwei Athleten vertraten den LTV beim Sprungmeeting in Haßloch. Yasmin Karasu (WJU18) begann vielversprechend im Weitsprung. Bei konstantem Anlauf steigerte sie sich im zweiten Versuch von 4,60 Meter auf 4,70 Meter. Der dritte Sprung war etwas weniger weit und so hoffte sie auf noch bessere Weiten im Endkampf. Doch leider passte der Anlauf da nicht mehr und Yasmin übertrat alle drei Versuche. Somit wurde sie Fünfte. Etwas holprig war der Auftakt im Hochsprung: mit einem Fehlversuch über die Einstiegshöhe von 1,40 Metern. Die folgende Höhe sprang die junge Dürkheimerin direkt im ersten Versuch und scheiterte fast an 1,46 Metern, welche sie aber letztendlich doch noch im dritten Versuch bewältigte. Auch die 1,49 Meter stellten kein Problem dar und so lag die neue Besthöhe von 1,52 Metern  auf. Doch gleich der erste Versuch misslang und Yasmin landete schmerzhaft auf der Latte. Trotzdem versuchte sie weiterzuspringen doch es klappte nicht mehr. Yasmin belegte damit einen sehr guten dritten Rang.

Leon Scholtissek (MJU20)  trat über 1000 Meter an und konnte trotz sehr starkem Wind die Vorgabe  für die ersten 600 Meter gut einhalten  musste dann aber dem böigem Wind Tribut zollen und lief in 2:59,28 Minuten etwas an der geplanten Zielzeit von 2:50 Minuten vorbei. Konkurrenzlos gewann er das Rennen in seiner Altersklasse.

   von: C. Heilmann    Datum: 27.8.2017    Kategorie: Sport     ID: 1193

spike  Sportlerehrung - Stadt Bad Dürkheim  spike

Bad Dürkheim 25. August: Für ihre sportlichen Leistungen im Jahr 2016/2017 wurden 11 LTV'ler am Freitag abend im Dürkheimer Haus bei einem kleinen Empfang vom Bürgermeister mit den Jugendsport-Medaillen, der bronzenen Sportmedaille und der Senioren-Medaille geehrt.

Seniorensport-Medaille

  • Ulrich Fehr
  • Astrid Wulfert

Bronzene Sportmedaille

  • Moritz Knörringer
  • Alexander Kriegel
  • Christian Heilmann

Jugendsport-Medaille

  • Lara Hümke
  • Bastian Daum
  • Cilja Weil
  • Lea Karasu
  • Leon Scholtissek
  • Nina Flatau

 

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Herzlichen Glückwunsch!

von: C. Heilmann    Datum: 27.8.2017    Kategorie: Sport     ID: 1192

spike  5 LTV'ler für RLP-Meisterschaften qualifiziert  spike

Eggenfelden 22. Juli / Bad Dürkheim 13. August: Seit zwei Jahren gibt es im Rahmen des Landesjugendsportfestes Rheinlandpfalzmeisterschften für die Altersklasse U14.  Dieses Jahr haben sich gleich fünf LTV’ler für die Titelkämpfe in Schwaich bei Trier qualifiziert. Gleich Anfang der Saison schafften dies Lea Karasu (W12), die im Blockwettkampf Lauf in Haßloch 2118 Punkte erzielte und damit die geforderte Punktzahl von 1900 deutlich übertraf. Gleiches gelang Bastian Daum (M12), der im Mai den Wettkampf mit 2154 Punkten gewann und so die Norm von 1800 Punkten locker abhaken konnte. Ganz knapp überbot der noch ein Jahr jüngerer Moritz Maas die Norm. Der aus der M11 in der M12 startende Dürkheimer qualifizierte sich mit 1847 Punkten.

Unklar ist aktuell noch ob der Dreikampfwert von Jan Mayer aus Eisenberg anerkannt wird, dort sammelte er 1058 Punkte, 8 Punkte mehr als die Norm.

Ähnlich knapp qualifizierte sich Nina Flatau (W13), die im Dreikampf 1250 Punkte benötigte. Während ihrem Urlaub im Juli im Allgäu besuchte sie in Eggenfelden das Feriensportfest um dort einen guten Wettkampf absolvieren und die Teilnahmeberechtigung an den RLP-Meisterschaften zu erhalten. Sehr gute  10,85 Sekunden über 75 Meter legten den Grundstein für einen erfolgreichen Wettkampf. Mit 4,36 Metern blieb sie beim Weitsprung etwas unter ihren Möglichkeiten. Und so musste sie in ihrer schwächsten Disziplin alles geben: 24,50 Meter flog das 200 Gramm schwere Wurfgerät. So weit wie noch nie und damit machte sie die 1259 Punkte für die Norm klar. Nach der Pflicht folgte die Kür, da es sich bei dem Wettkampf um einen Vierkampf handelte, übersprang die junge Gönnheimerin 1,24 Meter im Hochsprung  und wurde mit 1601 Punkten Vierte in einem sehr großen Starterfeld von 17 Athletinnen.

von: C. Heilmann    Datum: 13.8.2017    Kategorie: Sport     ID: 1189

spike  Kein Geldregen bei Vereinswettbewerb  spike

Bad Dürkheim, 1. August: Leider reichte es beim Vereinsbewettbewerb des Portalsvereinsleben.de nicht für den ersten Platz. In den 15 Tagen erhielten wir 598 Stimmen. Deutlich weniger als der Gewinnerverein, der stolze 4468 Stimmern sammelte.

Vielen Dank für eure Unterstützung!

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von: C. Heilmann    Datum: 7.8.2017    Kategorie: Sport     ID: 1188

spike  Finale für Lara bei U20 DM  spike

Ulm 4. August: Ungewohnt spät standen am Freitag, dem ersten Tag der Deutschen Jugendmeisterschaften, die 100 Meter Vorläufe im Programm. Um kurz nach vier ging Lara Hümke in den Startblock um sich für das Halbfinale zu qualifizieren. Eigentlich sollte das kein Problem sein, doch Lara erwischte keinen guten Start und musste sich mühsam nach vorne kämpfen. Als dritte ihres Laufes qualifizierte sich die achtzehn jährige in 12,07 Sekunden  gerade so für die nächste Runde.

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Nach einigen Startübungen steigerte sich Lara im Halbfinale etwas und wurde erneut Dritte. In der Gesamtwertung war sie mit 11,93 Sekunden fünft Schnellste. Damit erreichte sie ihr Ziel ins Finale zu kommen  und zum dritten Mal laufen zu dürfen. Doch leider blieb dann im Finale eine weitere Steigung aus, „die Akkus waren leer“. Die Uhr stoppe für Lara bei 11,96 Sekunden.

Eine super Zeit, denn seit Jahren war kein Finale der U20 so schnell wie das in Ulm. In der Regel unterboten nur drei bis vier Sprinterinnen die 12 Sekunden-Marke. Ein versöhnliches Ende für den verpatzten Auftakt bei der DM.

von: C. Heilmann    Datum: 5.8.2017    Kategorie: Sport     ID: 1187

spike  Kein Einsatz bei EM  spike

17_07_23_U20EMGrosseto 23. Juli: Leider erfüllte sich Laras Traum in der Staffel bei der U20 EM mitlaufen zu dürfen nicht.  Trotz gutemVorbereitungstraining in Italien und lobenden Worten des Bundestrainers wurde Lara nicht im Vorlauf eingesetzt. Im Vorlauf wie auch im Finale liefen KatrinFehm, KeshiaKwadwo, Sophia Junk und Jennifer Montag. Gleich im Vorlauf lief das Quartett in 43,27 Sekunden U20 Weltrekord und blieben im Finale mit 43,44 Sekunden knapp über ihrer Bestzeit. Damit gewannen die vier Damen verdient den Europameisterrtitel.

Auch ohne Einsatz freute sich Lara über die tolle Leistung ihrer Mannschaftskolleginnen und nahm viele wertvolle Erfahrungen mit nach Hause.

von: C. Heilmann    Datum: 23.7.2017    Kategorie: Sport     ID: 1191

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