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News vom LTV Bad Dürkheim
Dem Leichtathletik- und Turnverein in DÜW

2014 - 2013 - 2012 - 2011 - 2010 - 2009 - 2008 - 2007 - 2006 - 2005 - 2004 - 2003 - 2002

spike  Bergturnfest Deidesheim  spike

Deidesheim, 14. Mai: Beim 88. Bergturnfest unter dem Turnerehrenmal in Deidesheim war der LTV als einziger Verein aus der Region mit über 30 Leichtathleten bestens vertreten.
Bestes Leichtathletikwetter sorgte jedoch nicht durchgängig für freudige Gesichter – die lediglich rund 200 Teilnehmer in allen Altersklassen ließen Turngau-Präsident Walter Benz sorgenvoll in die Zukunft der traditionsreichen Veranstaltung blicken.


Die geringe Beteiligung bescherte Uli Fehr einen konkurrenzlosen ersten Platz im Dreikampf der M40, in der W45 machten Andrea König und Astrid Wulfert den Sieg vereinsintern aus. „Echte“ Siege gab es für Andreas Kolleth, der sich in der Altersklasse M18/19 mit Hausrekord von 5,85 Meter im Weitsprung und starken 11,86 Meter im Kugelstoßen durchsetzen konnte. Gewohnt souverän mit über 300 Punkten Vorsprung gewann Lara Hümke den Dreikampf der W 16/17 gegen ihre Vereinskollegin Julika Zwirtz. Auch Hümke überraschte auf der nicht gerade leitungsfördernden Anlage mit einem 5-m-Satz im Weitsprung, Zwirtz überzeugte dagegen im Kugelstoßen mit neuer Bestweite von 8,89 Meter – Lena Metzner belegte Rang vier.

Bei den 10-Jährigen hatte Lea Karasu in der Endabrechnung mit 1018 Punkten die Nase ganz vorne und auch Amelie Sasse in der W8 war nicht zu schlagen. Weitere Podestplatzierungen gab es mit dritten Plätzen im Vierkampf der Aktiven durch Stefan Heilmann und im Dreikampf der Junioren durch Moritz Knörringer. Im Dreikampf der Aktiven belegte Christian Heilmann vor Sebastian Schmelcher Rang zwei, ebenso wie Alexander Kriegel in der M30. Die Bronzemedaille erkämpfte sich Dominik Ramisch bei den 16/17-Jährigen und Yasmin Karasu die Silbermedaille in der W15 – u.a. mit neuer Bestleistung von 8,12 Meter im Kugelstoßen. Einen weiteren dritten Platz erkämpfte sich Ronja Wulfert beim 8-jährigen Nachwuchs.

Nach den Mehrkämpfen standen die gemischten Staffelwettbewerbe auf dem Programm die beim Bergturnfest auf mehr Zuschauerinteresse stoßen als manche Pfalzmeisterschaft. Bei den Zehn- und Elfjährigen fehlten dem reinen Damen-Quartett Lea Karasu, Franziska Koch, Louisa Brodhag und Johanna Werthmann nur eine zehntel Sekunde zum Sieg, das Team der 8/9-Jährigen belegte Rang fünf.

Höhepunkt der Veranstaltung war wie in jedem Jahr der Mannschaftswettkampf um das Ehrenmalschild im Volker-Brat-Reimann-Gedächtniskampf. Wie in den vergangenen Jahren war hier weder für den LTV noch für die Gastgeber ein vorbeikommen am Team des MTSV Beindersheim, die vor allem im Sprint und im Kugelstoßen klar vorne lagen. Moritz Knöringer sprintete zwar gute 12,3 Sekunden auf der weichen Aschenbahn, musste den Sprintspezialisten Yannick Hoecker jedoch ziehen lassen. Nur weniger Zentimeter Rückstand ließ Christian Heilmann mit 5,51 Meter im Weitsprung zu und auch Bruder Stefan hielt mit 1,63 Meter Tuchfühlung. Der Schleuderballwurf ging mit 50,33 Meter durch Andreas Kolleth zwar mit deutlichem Vorsprung an den LTV, im der seit Jahren schwachen Kugelstoß konnte Senior Uli Fehr jedoch nur gut neun Meter beisteuern und so änderte auch ein starker Staffelauftritt mit glatt 50 Sekunden nichts so scheint es fest abonnierten zweiten Platz.


Weitere Ergebnisse im Dreikampf:


10. M8 Fabian-Georg Lanz 371 Punkte
13. M7 Florian Koch 191 Punkte

6. W15 Kira Schardt 1231 Punkte
5. W14 Clara Witschel 1009 Punkte
5. W12 Ruby Emilie Koch 893 Punkte
4. W11 Franziska Koch 1065 Punkte
4. W10 4. Louisa Brodhag 848 Punkte
6. W10 Mira Deutschel 671 Punkte
7. W10 Katharina Jakobs 431 Punkte
6. W8 Frida Lentje Koch 558 Punkte
7. W8 Mia Friebel 539 Punkte
10. W8 Katharina Koch 431 Punkte
7. W7 Eva Marie Weisbrodt 365 Punkte

      von: U. Fehr    Datum: 26.5.2015    Kategorie: Sport     ID: 960

spike  Gute Leistungen bei Bezirksmehrkampfmeisterschaften  spike

Haßloch, 17. Mai: Gute Leistungen erzielten die fünf LTV’lerinnen bei den Bezirksmeisterschaften im Blockwettkampf und Dreikampf in Haßloch.
Gleich zu Beginn steigerte Karo Schöpke (W14) ihre Bestzeit über 80 Meter Hürden auf 13,47 Sekunden bei leichtem Gegenwind. Ebenfalls schneller als drei Wochen zuvor bei den Einzelmeisterschaften war die vierzehnjährige über die 100 Meter. Dort stoppte die Zeit bei 14,48 Sekunde. Ganz zufrieden war sie denn noch nicht mit den 100 Metern, hatte sie sich doch eine schnellere Zeit gewünscht. Für die ein Jahr ältere Yasmin Karasu (W15) ging der Wettkampf erst nach dem ungeliebten Hürdenlauf so richtig los. Doch so ganz klappte der 100 Meter Lauf auch bei ihr nicht so war wieder die 14 Sekunden-Grenze überschritten in 14,25 Sekunden sprintete die Dürkheimerin letztendlich ins Ziel. Nach einem guten Auftakt im Weitsprung mit 4,70 Metern passte der zweite Versuche eigentlich noch besser, jedoch übertrat sie diesen um wenige Zentimeter. Der dritte Versuch brachte keine Steigerung mehr. Auch Karos erster Versuch machte mit 4,41 Metern einen ausbaufähigen Eindruck. Doch leider klappte es bei Versuch zwei und drei nicht mehr mit der Steigerung und so musste sie sich mit dieser Leistung zufrieden geben.



Anschließend trennten sich die Wege der beiden Athletinnen, Yasmin absolvierte den Blockwettkampf Sprint, bei dem anschließend der Hochsprung folgte, hier steigerte sie sich auf 1,28 Meter. Erst die 1,32 Meter waren dann zu hoch. Abschließend steigerte Yasmin ihren Speerwurfhausrekord vom vergangenen Jahr noch auf 16,77 Meter. Mit 2048 Punkte belegte sie damit den Silberrang!
Karo wählte den Block Lauf und musste sich hier im Ballwurf beweisen. Mit guten 36,50 Metern lag sie wie erwartet auf einem guten Kurs in Richtung Quali für die DM im Herbst. Ungewiss war der Ausgang der 2000 Meter, nachdem der Test vor einer Woche wegen einer Erkältung ausfallen musste und auch jetzt noch Nachwirkungen hatte. Nach Vorgabe lief Karo die Erste Runde musste dann aber schon bald das Tempo drosseln und kam erst nach 9:05,66 Minuten ins Ziel. Deutlich zu wenige für die Qualinorm. Insgesamt erkämpfte Karo in einem guten Wettkampf 2218 Punkte und wurde damit Bezirksmeisterin.

In der Klasse U12 gingen Lea Karasu (W10) Johanna Werthmann und Naphtaline Günther (Beide W11) an den Start. Lea startet mit schnellen 8,36 Sekunden über 50 Meter mit Bestleistung in den Wettkampf und steigerte sich anschließend auf 31 Meter mit dem Schlagball zum Abschluss lies Lea die dritte Bestleistung gleich im ersten Versuch des Weitsprungs folgen und freute sich über weite 3,90 Meter. In der Gesamtwertung belegte sie mit 1181 Punkten wie ihre Schwester den Silberrang.
Johanna freute sich in der Endabrechnung auch über einen zweiten Platz, den sie sich vor allem mit starken 33 Metern im Ballwurf sicherte. Mit 3,40 Meter im Weitsprung (Bestleistung)  und 9,00 Sekunden rundete sie ihr Ergebnis ab. Naphtaline war sowohl im Sprint mit 8,93 Sekunden und im Sprung mit 3,57 Meter ein kleines bisschen besser und auch sehr zufrieden, jedoch konnte sie damit leider nicht ihren schwachen Wurf ausgleichen. Hier landete der Ball nur bei 16 Metern. Insgesamt wurde Naphtaline mit 898 Punkten Fünfte.

      von: C. Heilmann    Datum: 17.5.2015    Kategorie: Sport     ID: 959

spike  Trainingslager Nerja 3.0  spike

Nerja, 26. März bis 3. April: Bereits das dritte Mal in Folge hieß das Ziel des Trainingslagers der Jugend- und Aktivengruppe Nerja an der Costa del Sol in Spanien. Mitten in der Nacht ging es zu zwölft los zum Flughafen nach Hahn und dann ab in den sonnigen und warmen Süden. In Malaga auf dem Flughafen mussten wir dann noch einige Zeit auf einen von drei Mietwagen warten. Doch die Wartezeit wurde gleich mit ein wenig Volleyball im Flughafengebäude überbrückt. Früher als geplant erreichten wir dann unser Ferienhaus, das zentral in Nerja lag und noch geputzt wurde. Glücklicherweise durften wir unser Gepäck abstellen und sogleich ging es an den Strand um richtig Beachvolleyball zu spielen und auch schon ein Eis zu Essen. Nachmittags konnten wir dann auch unser Haus beziehen und freuten uns bei ca. 22°C über unseren riesigen Pool.

Um unser leibliches Wohl kümmerten sich Mo und Tobi hervorragend, sodass wir jeden Tag - natürlich immer mit tatkräftiger Hilfe - satt wurden. Eine besondere Herausforderung stellten die drei unterschiedlichen Ess-Typen dar. So musste jeden Tag die Gruppe der „Alles-Esser“, der Vegetarier und Veganer aufs Neue zufrieden gestellt werden. Dafür nochmal ein herzliches Dankeschön!

Am nächsten Morgen starteten wir mit einem lockeren Dauerlauf zum Stand das Trainingsprogramm. Auch hier stellten wir wie die letzten Jahre fest: Nerja liegt am Berg und egal wohin man läuft man muss Bergauf laufen. Aber noch waren alle motiviert und so ging es gleich nach dem Frühstück zu Fuß ins Stadion. So war der Freitag und Samstag geprägt vom Training wobei die letzte Einheit am Samstagnachmittag am Strand stattfand und vor allem der Spiel-Charakter im Vordergrund stand. Im Stadion selbst war es nicht ganz so voll wie im vergangenen Jahr doch einige bekannte Gesichter aus dem letzten Jahr waren auch dieses Mal wieder mit dabei.
Nachdem sonntags nur morgens eine Trainingseinheit auf dem Plan stand nutzten die Meisten den freien Nachmittag um sich am Strand herumzutreiben und zum Abschluss am Nachmittag wieder im Pool zu baden. Hier herrschte nach jedem Training eine ausgelassene Stimmung mit allen möglichen Wasserspielen. Gefördert wurde das natürlich durch die optimalen Außentemperaturen von 25-30 °C

Montagvormittag wurde auf allgemeinen Wunsch die trainingsfreie Zeit genutzt um Tretboote zu mieten und auf dem Meer zu paddeln. Schnell war die Zeit um und wir verlegten unser Lager in eine kleine Bucht abseits des Hauptstrands und badeten noch ein wenig bevor es dann zum Mittagessen wieder nach Hause ging und wir uns so langsam wieder auf die Trainingseinheit am späten Nachmittag einstellten. Ebenso rasant verging der Dienstag mit zwei Trainingseinheiten und der Planung des nächsten Tages. Denn wir wollten Spanien verlassen und eine Tour nach Gibraltar machen.

 - Gibraltar -

Die gut zwei Stunden lange Autofahrt war Am Mittwochmorgen schnell hinter uns gebracht und so standen wir an der Grenze zu Gibraltar und freuten uns bei super Wetter auf einen schönen Tag. Zu Fuß ging es über die Grenze und dann hieß es erst einmal 20 Minuten Warten, da gerade zwei Flugzeuge landeten und wir erst danach das Rollfeld überqueren durften, der einzige Weg nach Gibralter. Ein sehr beeindruckender Beginn, bei dem wir auch lange den großen Affenfelsen bewundern konnten, den wir bald besteigen wollten. Auch wenn wir alle Sportler waren beschlossen wir den ersten Teil des über 400 Meter hohen Felsens mit dem Bus zurückzulegen und das war die richtige Entscheidung.
Ganz normal begann die Busfahrt, bis auf den Bus! Überall fuhren moderne große Busse umher nur die Linie 1 bestand aus alten kleinen Bussen in denen nur 25 Personen Platz hatten. Schnell wurde uns auch klar warum, denn die Straßen wurden immer enger und kurvenreicher sodass der Bus, der mit einer „affenartigen“ Geschwindigkeit durch die Gassen fuhr rechts und links kaum eine Handbreit Platz hatte. Wohlbehalten kamen wir am Eingang des Nationalparks an und konnten auch gleich die ersten Affen bestaunen.
Danach ging es in der heißen Mittagssonne auf dem Felsen entlang bis zur Seilbahn, die wir aber nicht nutzten sondern die Treppe, was an sich schon anstrengend genug ist, hätte man nicht noch zusätzlich viele Affen die auf der Treppe saßen und nicht immer freundlich gesinnt waren. Nach ein paar Angriffen durch die Affen waren wir endlich oben angelangt und genossen die Aussicht, doch leider war von Afrika nur wenig zu sehen, da es ein wenig diesig war. Also machten wir uns wieder auf den Rückweg und kamen dann auch irgendwann wieder an den Flughafen und durften erneut aus nächster Nähe eine Boeing 737 starten sehen.


- Rio Chillar -

Am Donnerstag stand dann die letzte Trainingseinheit auf dem Programm, die nur noch wenige komplett durchhalten konnten. Aber auch das war dann am frühen Mittag geschafft und es stand ein nicht weniger anstrengende Nachmittagswanderung auf dem Plan: Wanderung im Rio-Chillar. Nachdem in den letzten beiden Jahren immer nur ein Teil der Gruppe die Wanderung durch den Fluss auf sich nahmen, waren dieses Mal alle motiviert mitzulaufen. So machten wir uns also mit Mittagessen bepackt auf den Weg!

Anfangs bei noch sonnigem Wetter später wurde es leider zum ersten Mal in der Woche bewölkt sodass die Aussicht auch hier wieder etwas eingetrübt war. Trotzdem genossen wir das Bad im Naturpool mit Wasserfall und die ganzen Kletterreien entlang der Strecke. Abenteuerlich dann auch der steile Abstieg, bei dem wir zum Schluss doch etwas weiter weg vom eigentlichen Weg eine recht anspruchsvolle Passage meistern mussten.
Glücklich und erschöpft  kamen wir nach 20 Kilometer, sechs Stunden mit den obligatorisch nassen Füßen wieder an unseren Autos an und machten uns auf den Heimweg zu unserem letzten Abendessen.


Schnell gingen die 9 Tage vorbei und jeder hatte sichtlich Spaß und so viel der Abschied schwer und es wurden schon überlegt wohin es denn das nächste Jahr gehen soll.

   von: C. Heilmann    Datum: 16.5.2015    Kategorie: Sport     ID: 958

spike  Windige Pfalzmeisterschaften  spike

Eisenberg, 9. Mai: Nur ein sehr kleines Team ging, bedingt durch Krankheit, Verletzung oder Terminüberschneidungen, bei den Pfalzmeisterschaften Teil 1 an den Start.
Als Einzelkämpfer wie in den letzten Jahren schon so häufig ging Christian Heilmann an den Start der 110m Hürden. Dieses Jahr fiel der einzige Konkurrent schon im Vorfeld verletzungsbedingt aus. So war der Weg zum Pfalzmeistertitel nur noch durch zehn 1,067 Meter hohe Hürden versperrt. Aber dies stellte für den 27-Jährigen kein Problem dar. Sehr gut fühlten sich die ersten sieben Hürden an, danach wurde es auch aufgrund des drehenden Windes etwas schwerfälliger so das Resümee von Christian. Zufrieden war er dann auch mit der Zeit in 16,75 Sekunden. Eine kleine Steigerung zu den Bezirksmeisterschaften. Über die 100 Meter steigerte sich Christian ebenfalls, auf 12,34 Sekunden.


Starterin Nummer zwei des LTVs war Lena Metzner, die sich ebenfalls über eine Steigerung über 100m freuen konnte. In 14,76 Sekunden lief die 16-Jährige zu neuer Bestzeit und das mit starkem Gegenwind (1,1 m/s)! Nicht ganz so gut lief es hingegen im Weitsprung. Auch hier wehte ein kräftiger Wind und so kam Lena nicht über die vier Meter-Marke hinaus.

Dritter im Bunde war Leon Scholtissek, der sich am frühen Abend im Waldstadion zum 1500 Meter Lauf einfand. Das angepeilte Ziel eine neue Bestzeit im Bereich 4:30–4:35 Minuten zu laufen war angesichts des kleinen Starterfeldes und des Windes ein ambitioniertes Ziel. Schnell ging der 17-Jährige das Rennen an und blieb das erste drittel auch noch deutlich unter der Vorgabe, musste dann aber seinen Konkurrenten aus Haßloch vorbeiziehen lassen. Im letzten Teil des Rennen zollte Leon dem hohem Anfangstempo Tribut und lief alleine in 4:36,49 Minuten als zweiter über die Ziellinie. Damit verpasste er nur um wenige zehntel Sekunden seine Persönliche Bestleitung. Durfte aber zufrieden mit dem Vizepfalzmeistertitel nach Hause fahren.

      von: C. Heilmann    Datum: 10.5.2015    Kategorie: Sport     ID: 957

spike  Von Krümeln, Keksen und Chilis  spike

Bad Dürkheim 2. Mai: Am Samstag fand wieder unser alljährliches LTV-Meeting im Bad Dürkheimer Stadion statt. Hier traten bei gutem Wetter (zwar reichte es nicht für den traditionellen Sonnenbrand, wie die Jahre zuvor, doch immerhin blieb der Regen aus) Teams der Altersklassen U8, U10 und U12 im Rahmen der Kinderleichtathletik gegeneinander an.
Um 13:00 Uhr standen schon die jüngsten Teilnehmer in den Startlöchern, um den Wettkampf zu eröffnen. Darunter auch die „LTV-Kampfkrümel“, die mit einer 11-köpfigen Mannschaft an den Start gingen. Für sie stand als Erstes „Stoßen“ auf dem Programm. Dabei galt es einen 1kg schweren Medizinball mit beiden Händen auf eine größtmögliche Entfernung zu stoßen. Diese ans Kugelstoßen heranführende Techniksetzten die Athleten ohne Probleme um. Weiter ging es mit der „30m-Hindernis-Sprintstaffel“. Hier sollten in einer Pendelstaffel Bananenkisten überlaufen werden. Trotz anfänglicher Verständnisschwierigkeiten meisterten die „Krümel“ auch diese Aufgabe und wären gleich noch einmal gestartet, hätte nicht schon die nächste Disziplin gewunken. Bei der „Einbein-Hüpfer-Staffel“ musste nacheinander, so schnell wie möglich durch 8 Reifen mit dem rechten und 8 Reifen mit dem linken Bein gesprungen werden. Da dies im Training geübt worden war, konnten sich die „LTV-Kampfkrümel“ hier wertvolle Punkte für die Gesamtwertung sichern. Als Letztes traten noch 6 Kinder aus dem Team zum Biathlon an, wo sowohl Ausdauer, als auch Treffsicherheit gefragt waren. Unter den lauten Anfeuerungsrufen der restlichen Mannschaft und der Eltern erreichten die „Krümel“ als Erstes das Ziel. Damit war der Wettkampf geschafft! Jetzt konnte sich noch mit Kuchen oder einer Bratwurst gestärkt werden, während auf die Siegerehrung gewartet wurde. Die Motivation und Energie der „LTV-Kampfkrümel“ wurde schließlich mit einem tollen 4. Platz belohnt.
 
Um 14:00 Uhr ging es dann auch schon weiter mit der U10. Hier traten die „LTV-Kampfkekse“ mit insgesamt 10 Athleten an. Sie mussten sich in den oben beschriebenen Disziplinen gegen 11 gegnerische Mannschaften durchsetzten. Vor allem bei der „40m-Hindernis-Sprintstaffel“ ließen sie ihre Konkurrenten weit zurück und konnten damit ordentlich punkten. Danach stand der „Stabweitsprung“ auf dem Programm, bei dem mit einem Stab so weit wie möglich in die Sandgrube gesprungen werden musste. Diese Disziplin ersetzte in der Altersklasse U10 die „Einbein-Hüpfer-Staffel“. Als Nächstes wurde gestoßen, wobei das Team den Medizinball einhändig stieß und tolle Weiten erzielte. Schließlich wurde der Wettkampf, wie auch schon bei der U8 mit dem „Team-Biathlon“ abgeschlossen. Auch die „LTV-Kampfkekse“ waren in einer top Form und sicherten sich in der Gesamtwertung souverän den 4. Platz.
Für die „LTV-Kampchilis“ (U12) begann der Wettkampf um 15:00 Uhr. Mit Franziska Koch ging sogar ein Geburtstagskind an den Start. Als Erstes starteten 6 von den insgesamt 10 Athleten zur „6x50m Staffel“ und eröffneten mit dem Sieg in eben dieser erfolgreich den 5-Kampf. Es folgte die Disziplin „Stoßen“, bei der die Mannschaft souverän an die Leistungen non vorher anknüpfen konnte. Danach ging es zum „Stabweitsprung“. Obwohl manche Teammitglieder zu dieser Disziplin das erste Mal antraten, wurden auch hier einige beachtliche Weiten erreicht. Als Nächstes stand der „50m-Hindernissprint“ an, bei dem jeder Athlet einzeln die Strecke absolvierte und die 6 besten Zeiten dann gewertet wurden. Ans Limit ging es dann noch einmal beim Stadioncrosslauf, der den Abschluss des diesjährigen LTV-Meetings bildete. Damit war auch der 5-Kampf geschafft und die „LTV-Kampfchilis“ belegten in der Gesamtwertung einen hervorragenden 4.Platz.
Abschließend lässt sich sagen, dass die Veranstaltung durch die tollen Leistungen der Athleten, die drei  4.Plätze, das gute Wetter, die köstlichen Kuchen, die lecker gegrillten Bratwürste und die fantastische Stimmung wieder ein voller Erfolg war!

Insgesamt gingen 257 Kinder an den Start eine sehr gutes Ergebnis, existierten doch bei der Wahl des Termins (langes Wochenende) erhebliche bedenken, so der Hauptorganisator und Vorstand für Sport Christian Heilmann. Über 40 Helfer waren im Einsatz um eine reibungslose Veranstaltung zu garantieren. Und das mit Erfolg, denn viele Betreuer lobten die Organisation, wenn auch es den ein oder andernen Kritikpunkt gab, die für das nächste Jahr bereits notiert sind.

An dieser Stelle im Namen des Vorstands vielen Dank an alle Helfer !

      von: R. Klink    Datum: 3.5.2015    Kategorie: Sport     ID: 954

spike  Ergebnisse 21. Leichtathletik-Meeting  spike

Die Ergebnisse des 21. Leichtathletik-Meetings 2015 sind nun online!

Jetzt auch mit detailierten Einzelergebissen. [Updatde 03.05.2015 - 12:38 Uhr]

http://ltv-online.info/download/15_05_02_Ergebnisse_U8_U10_U12.pdf

von: C. Heilmann    Datum: 2.5.2015    Kategorie: Sport     ID: 953

spike  Teilnehmerliste Sportfest  spike

Die Teilnehermliste und den Riegenplan findet ihr auf unserer Unterseite:
http://www.ltv-online.info/index.php?site=meeting

Ab Donnerstagabend wird dort auch ein Ablaufplan und eine Anlagenplan zu finden sein.

Wir erwarten 251 Teilnehmer bitte nutzt die Parkplätze an den Schulen in der Kanalstraße (Werner-Heisenberg Gymnasium und Carl-Orff Realschule) sowie am Tennisplatz.

von: C. Heilmann    Datum: 30.4.2015    Kategorie: Ankuendigung     ID: 951

spike  Saisonauftakt bei Bezirksmeisterschaften  spike

Ludwigshafen 25. April: Ein Saisonauftakt nicht ganz nach Maß erwischten die 8 LTV’ler die am Samstag bei den Einzelmeisterschaften des Bezirk Vorderpfalz an den Start gingen. Eine kühle, feuchte Witterung nach zwei Wochen perfektem Wetter senkte etwas die Motivation.

Angeführt wurde die kleine Mannschaft wie schon so oft von Trainer Christian Heilmann (M), der gleich im 110m Hürdenlauf den ersten Bezirkstitel einsammelte. 16,84 Sekunden  stellen einen soliden Anfang dar, müssen aber im Verlauf der Saison noch deutlich gesteigert werden, so der kritische Kommentar von Christian. Zufriedenstellend hingegen waren die Leistungen seiner Schützlinge über 80 und 100m Hürden hier hatten sowohl Karo Schöpke (W14) als auch Lara Hümke (WJU18)  ihre Premiere. Lara setzte sich gewohnt souverän gegen die einzige Konkurrentin durch und lieferte eine erste Hausmarke: 15,45 Sekunden. Die im Laufe der Saison sicherlich noch unter 15 Sekunden gedrückt werden können. Gleiches Bild bei Karo die in 13,79 Sekunden ebenfalls gewann. Auch hier sind sicherlich noch einige zehntel Sekunden zu holen!


Im Flachsprint fehlte noch ein wenig die Spritzigkeit für die ganz schnellen Zeiten, die dann in zwei Wochen bei den Pfalzmeisterschaften auf die Bahn gezaubert werden sollen. Hier erkämpfte sich Lara als einzige LTV’lerin eine Gold-Medaille blieb  in 12,55 Sekunden aber deutlich hinter ihren eigenen Erwartungen zurück. Etwas schneller Trainer Christian in 12,43 Sekunden, der ebenfalls unzufrieden mit dieser Leistung war und den 7 Platz belegte. Auch Yasmin Karasu (W15) konnte noch nicht an die Leistungen im Vorjahr anknüpfen und belegte mit 14,43 Sekunden Rang vier und schrammte ganz knapp an einer Medaille vorbei. Für Karo stand eine weitere Premiere an sie lief in 14,57 Sekunden eine zufriedenstellende Zeit und wurde Fünfte. Ganz knapp an der 15 Sekunden Marke scheiterte Lena Metzner (WJU18), die mit 15,01 Sekunden siebte wurde.
Unglücklich verlief Nina Flataus (W11→W12) Premiere über 75 Meter aufgrund Schmerzen am rechten Fuß konnte sie das Rennen nicht 100 Prozent  laufen und wurde  in 12,00 Sekunden Achte.
Leo Scholtissek (MJU18) lief in ermangeln der 1500 Meter im Wettkampfprogramm die sprintbetontere 800 Meter. Hier verfehlte Leon sein Ziel endlich unter 2:10 Minuten zu bleiben knapp, trotzdem wurde sein couragierter Lauf mit der Silbermedaille und Bestleistung  belohnt.


Weitere Medaillen brachte der Weitsprung hier sicherte sich Yasmin, mit starken 4,76m (Bestleistung) aus dem vierten Versuch, die Silbermedaille. Mit weiteren Sprünge in der gleichen Größenordnung bewies die Dürkheimerin, dass sie diese Weiten sicher beherrscht und es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die fünf Meter fallen. Bronze erkämpfte sich Karo mit 4,46 Metern gleich aus dem ersten Versuch. Trotz zufriedenstellendem Auftakt war die vierzehnjährige Athletin in den folgenden Sprüngen zu zögerlich und konnte dann die Leistung nicht mehr steigern.
Lena kämpfte nach einem guten Auftakt mit Anlaufproblemen und schaffte es erst im fünften Versuch einen zufriedenstellenden Sprung in die Grube zu setzen. Mit 4,08 Metern wurde sie ebenfalls mit Bronze belohn. Froh über die Platzierung aber Enttäuscht über die Weite, hatte sie sich nach vielen Trainingseinheiten doch eine deutliche Leistungssteigerung gewünscht, die leider noch ausblieb. Einen schlechten Tag im Weitsprung erwischte Nina, die als elfjährige bei der W12 startete. Mit fünf Zentimetern verpasste sie den Endkampf und wurde mit 3,45 Metern Zehnte.


Auch die Werfer steuerten einige Medaille bei. So sammelte Karo im Speerwurf Erfahrung und auch Sebastian Schmelcher (M) im Diskus. Beide siegten Konkurrenzlos. Jedoch war besonders Sebastian mit seiner Leistung nicht zufrieden. Den Silberrang im Kugelstoßen belegte Yasmin, die mit einem guten Versuch in den Wettkampf startete, dann aber den Faden verlor und bis zum Schluss nicht mehr wirklich zurückfand.


„Insgesamt zeigten die Athleten vielversprechende Leistungen, bei denen in einigen Fällen der Feinschliff noch etwas fehlte, der aber in den nächsten Wochen dazu kommt, sodass in allen Bereich wie Klasse Leistungen erbracht werden!“ So die die Zusammenfassung von Trainer Christian.

      von: C. Heilmann    Datum: 26.4.2015    Kategorie: Sport     ID: 950

spike   "Alles neu!" - Trainingslager Dahn  spike

Dahn, 9. bis 12. April: Am letzten Ferien-Donnerstag war es endlich wieder so weit – um 12:30 Uhr hieß es für 16 Athleten und 7 Trainer: „Aufbruch ins Trainingslager!“ Nein, diesmal nicht nach Annweiler, sondern in ein überschaubares Städtchen namens Dahn. Damit einher ging eine neue Unterkunft ( „ ahh keine Duschen auf den Zimmern“ ), ein neues Stadion ( „ ohh gar keine Tartanbahn“ ), ein neuer Anfahrtsweg ( „öhm wir stehen hier in Lemberg, wie geht’s jetzt nach Dahn?!“ ) und ein neues Trainingskonzept, bei dem sich jeder Teilnehmer individuelle Schwerpunkte setzten und somit nach einem den eigenen Vorlieben entsprechenden Trainingsplan trainieren konnte. Hier standen die Trainingsstationen Wurf, Sprint/Staffel, Hürden und Stabweitsprung zur Auswahl. Als schließlich alle im Dahner Stadion angekommen waren, konnte es mit der ersten Trainingseinheit losgehen. Das traumhafte Wetter und die schöne Lage in der Natur sorgten für eine tolle Stimmung bei den LTV`lern. Somit waren perfekte Voraussetzungen für den nächsten Programmpunkt gegeben. Hierbei handelte es sich um einen Orientierungslauf, bei dem verschiedene Zwischenstationen angelaufen wurden, an denen es dann diverse Aufgaben zu meistern galt. Die Aufgabe wurde in drei Teams gelöst, die zuvor ausgelost worden waren und dann die ganze Woche bestehen blieben, ähnlich der Häuser in Hogwarts, denn es gab nach mehreren über die Tage verteilten Challenges am Ende einen Teampokal zu gewinnen. Nachdem sich alle Teams erfolgreich in der Jugendherberge eingefunden hatten, konnten schließlich die Zimmer bezogen werden. Um die vier Tage noch etwas spannender zu gestalten, wurde das sogenannte „Mörderspiel“ vorgestellt, welches den gesamten Zeitraum des Trainingslagers andauern sollte. Die Aufgabe bestand darin eine Person mit einem bestimmten Gegenstand „umzubringen“, indem man ihr diesen in die Hand gibt und sie ihn freiwillig annimmt. Die Auflösung gab es dann am Sonntag. Als Abendprogramm wurden noch einige Runden „Werwolf“ gespielt und dann ging dieser ereignisreiche erste Tag auch schon zu Ende.


Nach einer langen, erholsamen Nacht standen die Athleten ausgeschlafen und top motiviert um 07:30 Uhr für den allmorgendlichen Waldlauf in den Startlöchern. Danach wurde sich beim Frühstück gestärkt und dann ging es auch schon ins Stadion. Dort wurde von 09:00 – 11:00 Uhr an den selbstgewählten Stationen trainiert und danach gab es noch ein paar Spiele zum Testen der Teamfertigkeiten, wie das Bauen einer menschlichen Pyramide. Auch an diesem Freitag war das Wetter wieder wundervoll mit blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein. Beim Mittagessen wurde ein weiteres Spiel vorgestellt, welches für die Dauer des ganzen restlichen Tages geplant war. Bei „Erwischt“ galt es verschiedenste Aufgaben zu erledigen, ohne dass die anderen Mitspieler diese als solche erkennen. Die Zeit nach dem Mittagessen wurde produktiv für die Erkundung der Umgebung, um gemütlich ein Eis zu essen oder ein Mittagsschläfchen zu halten, genutzt. Um 14:00 Uhr ging es wieder zum Training ins Stadion bis 16:30 Uhr. Danach gab es vor dem Abendessen eine weitere Challenge, bei der 12 Leute um genau eine Dusche auf dem Gang kämpfen mussten. Als Abendprogramm waren kleine Teamspiele geplant. Hier mussten die drei Teams so schnell es geht diverse Gegenstände organisieren, sich so viele Kleiderlagen wie möglich anziehen,…Anschließend wurde noch eine Runde „Wer bin ich?“ gespielt, was sich als eine ziemliche Herausforderung herausstellte. Hiermit neigte sich auch Tag Nummer 2 dem Ende zu.


Der Samstagmorgen wurde wieder mit einem erfrischenden Waldlauf begonnen. Von 09:00 – 11:00 Uhr wurde dann trotz Regen und Muskelkater im Stadion trainiert. Nach dem Mittagessen stand ein Abschlusswettkampf auf dem Programm, der noch einmal alles entscheidende Punkte für die Gesamtwertung des Teampokals bringen konnte. In fünf Disziplinen mussten sich die „Pinken-Super-Donuts“, die „Kampfkekse“ und die „Ökologische Gruppe für Landwirtschaft und Naturschutz“,  kurz „Ökotanten“ messen. Doch das harte Training, die kurzen Nächte und die selbstmitgebrachten Süßigkeiten forderten ihren Tribut und so konnten einige Athleten nur teilweise oder gar nicht am Wettkampf teilnehmen. So mussten die Trainer kurzfristig einspringen. Es startete mit einer Hindernispendelstaffel á la Kinderleichtathletik, weiter ging es mit dem Wasserbombenwurf - wo nicht nur so weit wie möglich geworfen, sondern auch noch gefangen werden musste. Es folgte der Hochweitsprung, bei dem die durchaus kreativ gestaltete Anlage eingeweiht wurde. Das große Finale bildete die Ausdauerstaffel, die aus 100m, 200m, 400m und 800m bestand. Nach dem Abendessen gab es noch zwei Runden „Werwolf“, da das Spiel am ersten Abend sehr gut angekommen war. Anschließend wurden die „Ökotanten“ als Gesamtsieger der Teamspiele mit einem großen Süßigkeitenpokal gekürt und für die anderen Teams gab es Plätzchenmedaillen. Damit war der dritte Tag schließlich auch zu Ende. 


Der Sonntag wurde mit dem vitalisierenden Waldlauf eingeleitet  und danach gab es ein letztes Mal Frühstück. Dafür fuhr die Jugendherberge mit leckerem  Rührei, die ganz großen Geschütze auf. Nun gab es noch ein gemeinsames Abschlussgespräch mit Platz für Lob und Kritik. Außerdem bekam jeder Teilnehmer als Erinnerung ein toll gestaltetes Trainingslager T-Shirt. Danach hieß es dann Abschied nehmen, denn es ging auf den Heimweg. Die Fahrt wurde dann noch durch ein „WhatsApp Battle“ in Form von Bildern und Sprachnachrichten enorm aufgewertet.

Die durch und durch positive und ausgelassene Stimmung, das Programm und natürlich die Teilnehmer machten die vier Tage Trainingslager zu einem vollen Erfolg.

   von: R. Klink    Datum: 19.4.2015    Kategorie: Sport     ID: 949

spike  Hallenpokal, Höchstleistungen & Happy Birthday  spike

Ludwigshafen, 22. März: Es war wieder soweit – der alljährliche Hallenpokal in Ludwigshafen stand an. Für den LTV gingen an diesem Sonntag 11 Athleten an den Start. Bei den 11-15 Jährigen ging es um 09:30 Uhr mit dem Dreikampf los. Die Jüngeren konnten noch etwas länger schlafen, denn sie begannen erst um 12:30 Uhr mit dem Wettkampf.

In der Altersklasse W15 startete Geburtstagskind Yasmin Karasu, die gleich mit 4,64m, einer neuen persönlichen Bestleistung, in das neue Lebensjahr sprang. Den Erfolgskurs setzte sie mit 8,13m Weite beim Kugelstoßen und 7,3sec über die 50m fort und wurde dafür mit der Silbermedaille belohnt. Einen weiteren 2.Platz für den LTV sicherte Nina Flatau, die in der Altersklasse W11 antrat. Sie erreichte beim 50m - Sprint nach tollen 8sec das Ziel, sprang 3,47m weit und warf den Vollball auf 7,54m.

Mittags ging es dann weiter mit den jüngeren LTV Athleten. Hier setzte sich Lea Karasu souverän gegen ihre 22 Konkurrentinnen durch und gewann den Hallenpokal. Sie folgte dem Beispiel ihrer Schwester und sprang mit 3,67m ihre Weitsprung – Bestleistung. Über die 50m sprintete sie 8,3sec und den Vollball warf sie beachtliche 9,42m weit. In derselben Altersklasse nahmen auch Louisa Brodhag, Mira Deutschel und Katharina Jakobs am Dreikampf teil. Für die Drei war es der erste Wettkampf, den sie einzeln bestritten, da sie bisher immer nur mit der Mannschaft bei KiLa Wettkämpfen angetreten waren. Sie meisterten die Disziplinen solide und erkämpften sich so die Plätze 13, 17 und 21. Auch die Jungs waren am Sonntag gut vertreten. Jack Hannon (M10) warf den Vollball locker auf eine Weite von 9,60m, legte die 50m – Distanz in 8,8sec zurück und sprang mit 3,34m auf den 3.Platz. Doch dieser weitere Treppchenplatz für den LTV sollte nicht der Letzte bleiben. Denn Johannes Gastens (M9) ließ, mit einer 50m – Zeit von 8,9sec, einem Sprung von 3,43m und einem Wurf über 6,71m, 14 seiner Konkurrenten hinter sich und sicherte sich damit die Bronzemedaille. In der gleichen Altersklasse trat Yannic Eiler an, der zwar nicht 100% zufrieden mit seiner Wurfleistung war, aber trotzdem einen tollen 8.Platz erreichte. Bei den 8-jährigen Mädels ging Ronja Wulfert an den Start. Sie sprintete souverän 9,8sec über die 50m und landete damit auch auf Platz 8. Der jüngste Teilnehmer vom LTV an diesem Wettkampf war Marius Gastens (M7), der seine Konkurrenten beim Sprint mit 10,4sec ziemlich weit zurück ließ und sich damit in der Gesamtwertung den 6. Platz sicherte.


Um 15:00 Uhr endete dann der durchaus erfolgreiche Wettkampf mit der gemeinsamen Ehrung der Athleten, bei der jeder sehr zufrieden mit seinen Ergebnissen war. Danach wurde entweder noch ein Stück Kuchen zur Stärkung gegessen oder sich direkt auf den Heimweg gemacht, um sich auszuruhen oder den Geburtstag gebührend ausklingen zu lassen.

 

von: R. Klink    Datum: 28.3.2015    Kategorie: Sport     ID: 945

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